Sauerstoff

Es gibt heute eine breite Auswahl an Systemen für eine Sauerstofflangzeittherapie, welche die Lebensgewohnheiten und die Mobilität des Patienten weitestgehend unterstützen, um die Teilnahme am sozialen Umfeld aufrecht zu erhalten. Die Auswahl des Sauerstoffgerätes, welches die Anforderungen für Ihren Einsatzbereich erfüllt wird in Absprache mit dem behandelnden Arzt getroffen. Es gibt verschiedene Arten von Sauerstoffgeräten.

Der Sauerstoffkonzentrator

  • Er wird mit Netzstrom betrieben und produziert den Sauerstoff selbst.
  • Sie haben immer genügend Sauerstoff vorrätig.
  • Sehr einfache Bedienung.

Transportable Sauerstoffkonzentratoren

  • Mittels moderner Akkutechnologie ist ein netzunabhängiger Betrieb über mehrere Stunden möglich – abhängig von Flussrate und eingestelltem Modus.

Das Flüssigsauerstoff-System

  • Der Sauerstoff wird in speziellen „Tanks“ flüssig gehalten.
  • Indiziert zur sicheren Sauerstofflangzeittherapie bei mobilen Patienten.
  • Sie können vom stätionären Tank in einen mobilen Behälter selbst umfüllen.
  • Besonders geeignet wenn Sie viele Stunden am Tag Sauerstoff benötigen und auch mobil sein möchten. Daher auch für Kinder sehr gut geeignet.

Sauerstoff in Stahl- oder Aluflaschen

  • Der Sauerstoff liegt in der Flasche in Hochdruckform vor (nicht flüssig).
  • Zur Vorratshaltung von Sauerstoff sind Zehn-Liter-Flaschen sinnvoll.
  • Nicht zur regulären Sauerstofftherapie geeignet.
  • Zwei-Liter-Flaschensysteme mit „Sparventilen“ für einen mobilen Einsatz.

Bei allen Varianten gibt die Möglichkeit zwischen mobilen und stationären Geräten, zwischen Geräten für Kindern oder für Erwachsene. Die Dosierung und die Dauer der täglichen Anwendung wird von Ihrem behandelnden Arzt festgelegt.
 
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